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<pre>Da der SVW für den Klassenerhalt so langsam jedoch wieder einmal etwas zeigen muss, kommt die unlängst ebenfalls nicht immer berauschend aufspielende Werkself ja vielleicht aber doch genau zur richtigen Zeit.  <p> Kein Wunder: Wachgerüttelt vom jüngsten Aussetzer beim VfL Bochum, sollte die Mainzer Defensive dieses Mal nun schon wieder deutlich konzentrierter zu erwarten sein.  <p>  Die zunächst beim BVB drohende Niederlage hätte hingegen schon ein wenig auf die gute Stimmung gedrückt: Unmittelbar nach dem 2:0-Coup gegen die Bayern blieben die Charlottenburger immerhin gleich zwei Mal hinter ihren Möglichkeiten zurück. <p> Da es aktuell in Wolfsburg, Gelsenkirchen und Leverkusen mehr oder weniger heftig kriselt, scheint der Gedanke gar nicht so abwegig zu sein, dass sich die Hertha möglicherweise sogar auf Dauer in den Top 4 der Liga etablieren kann. <p>  Davon, dass sich die VW-Städter in ganz anderen sportlichen und finanziellen Sphären bewegen, war bei den Duellen der vergangenen Jahre praktisch nie etwas zu sehen; gerade einmal eins der letzten acht Niedersachsen-Derbys entschieden die Autostädter für sich.  </pre>


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<pre>Allerdings ist Frankfurt im bisherigen Saisonverlauf die drittbeste Auswärtsmannschaft. Sieben Punkte holte die Eintracht aus den vier Gastspielen und kassierte dabei nur zwei Gegentreffer. Beide Siege waren ein 1:0 (in Gladbach, in Köln), das Remis ein 0:0 (in Freiburg).  <p> Da trifft es sich natürlich umso besser, dass das Lazarett vor dem Gastspiel im Volksparkstadion langsam lichter wird:  <p>  Mit Blick auf die eingangs erwähnten höheren Quoten habe ich mich bei der Tor-Kombi ganz auf die Unter-Wetten konzentriert: <p> Ob die Dortmunder auch diesmal so leichtes Spiel haben werden wie vor einem Jahr? Vor etwa einem Jahr war die Lage beim HSV desolat, doch mittlerweile hat sich der „Bundesliga-Dino“ längst erfangen. Kein Vergleich zu damals. <p>  Wenngleich die Bremer tatsächlich einen deutlich aufgeweckteren Eindruck als noch unter ihrem gründlich abgewirtschafteten „Ex“ Alexander Nouri hinterließen, wurde den Gastgebern das Toreschießen doch zugleich auch unverständlich leichtgemacht.  </pre> 


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<pre> Wer mit so einer Statistik aufwarten kann und den fünftbesten Angriff der Liga stellt, braucht sich auch vor Köln nicht zu fürchten. Der Effzeh hat sich zwar mit sieben Punkten Vorsprung wohl jeglicher Abstiegssorgen entledigt und nach einem langen Tief vier der letzten fünf Spiele nicht verloren (2S, 2U). Dass man als elfbestes Auswärtsteam allerdings ausgerechnet in Leverkusen anschreibt, erscheint unwahrscheinlich. Also: Sieg Leverkusen!  <p> Mit nach neun Heimspielen zu Buche schlagenden 14 Zählern springt für die Berliner deshalb auch in der Heimtabelle nur ein mehr als mäßiger zwölfter Tabellenplatz heraus: Im entsprechenden Ranking wurde von den Blau-Weißen im Vorjahr noch die Spitzengruppe aufgemischt.  <p>  Dennoch war der Eintracht-Coach alles andere als in guter Stimmung. Er kritisierte die zu hohe Erwartungshaltung, die in der Bankenmetropole allgemein herrsche und die seiner Ansicht nach zu negative Berichterstattung der Medien. <p>  Nach der Schmach im DFB-Pokal, einem 0:3 gegen Homburg, konzentrierten sich die Hessen vermehrt auf die Defensive, im ersten Heimspiel der neuen Saison soll natürlich gepunktet werden. Der Gegner ist die Nummer 4 der vergangenen Spielzeit. <p>  Werder-Sportdirektor Frank Baumann verlangt weiterhin volle Konzentration und Zielstrebigkeit: „Man hat schon bei anderen Mannschaften gesehen, was passiert, wenn man sich zu früh zu sicher ist.“  </pre>


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<pre> Immerhin lässt sich derzeit lediglich mit Gewissheit sagen, dass man der neuen Saison im Ländle mit einer riesigen Euphorie entgegensieht; das Kräftetanken in der Liga hat den Verein und die Fans wieder deutlich näher zusammengebracht.  <p> Dreimal mussten die Berliner seit dem Liga-Wiederauftakt in der Fremde ran, jedes Mal kehrten sie hinterher mit leeren Händen zurück an die Spree. Die unglückliche Pokalpleite in Dortmund (2:3 i.E.) mit eingerechnet, stehen damit bereits fünf verlorene Auswärtsduelle in Serie zu Buche.   <p> Quoten Stand vom 18.5.2018, 10:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Damit sind die Schwarz-Gelben unter Coach Tuchel im Signal Iduna Park unbesiegt. Von den bisher 21 Heimpartien wurden 17 gewonnen und vier endeten mit einem Unentschieden.  <p> Nach zwei Siegen in Folge und sogar vier Partien ohne Niederlage ist beim HSV nach dem 15. Spieltag wieder „alles beim Alten“. Am Samstag setzte es beim FSV Mainz 05 eine 1:3-Niederlage.  </pre>


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<pre> Eine schnell aufgekommene Euphorie erlitt eine Woche später einen Dämpfer: In Dortmund musste sich die Hertha mit 0:2 geschlagen geben. Die „alte Dame“ war über die gesamte Spielzeit chancenlos.  <p> Vielleicht ist es für die Gäste allerdings auch ganz gut, dass in Ingolstadt keine wirklich entscheidenden Punkte mehr zur Debatte stehen; immerhin hat sich der Aufsteiger in der zweiten Saisonhälfte zu einer der heimstärksten Mannschaften der Liga aufgeschwungen.  <p>  Da aber die tollsten Torchancen leichtfertig vergeben wurden — wie Andrej Kramaric allein vor dem leeren Tor stehend — blieben die Düsseldorfer im Spiel. <p>  Zudem werden den Gästen mit den Lazraett-Rückkehrern JÃ©rome Boateng und Franck RibÃ©ry wohl zwei zusätzliche Personal-Alternativen zur Verfügung stehen, sodass selbst der dienstägliche Kraftakt gegen die Gunners keinen merklichen Nachteil für den FCB darstellen sollte.  <p> für Hertha BSC wird die Situation immer angespannter. Die „Alte Dame“ ist nach dem Unentschieden in Augsburg nicht mehr weit von der Gefahrenzone entfernt. Dementsprechend steht die Elf von Pal Dardai am Mittwoch (20:30 Uhr) unter Druck, wenn Hannover 96 im Olympiastadion zu Gast ist.  </pre>


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